Bürgerbeteiligung im Internet: Wirkungslose Wunderwaffe
In einem Artikel in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 20. Mai 2012 befasst sich Thomas Schmelzer mit Konzepten von “eDemocracy”
Piraten fordern Wahlrecht ab 7 Jahren
Bonner OB will trotz negativer Erfahrungen neue Internetbefragung
Plebiszit-Fazit Stuttgart 21
Zur Volksabstimmung über Stuttgart 21
Die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 am 27. November 2011 ist für viele verwirrend: Wer für den neuen Bahnhof ist, muss mit Nein stimmen. wer den Bahnhof verhindern will, muss mit Ja stimmen. Hier finden Sie Informationen zu den Hintergründen dieser zweiten Volksabstimmung in der Geschichte Baden-Württembergs. Weiterlesen »
146 GG schreibt keine Volksabstimmung vor
Immer wieder wird behauptet, Artikel 146 des Grundgesetzes würde einen Volksentscheid über eine neue Verfassung vorschreiben. Das ist falsch. Weiterlesen »
Repräsentativ oder plebiszitär?
Wieder einmal verkündet die opportunistische Mode des Zeitgeistes eine Krise unserer repräsentativen Demokratie. Künstlich wird ein Gegensatz zwischen mehr Bürgerbeteiligung und unserem parlamentarischen System aufgebaut. Tatsächlich aber ermöglicht, fordert und fördert gerade die Demokratie des Grundgesetzes die Beteiligung der Bürger. Diese Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger und die Vorzüge parlamentarischer Entscheidungsfindung sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Weiterlesen »
Plebiszitäre Online-Versuchungen
haben Hochkonjunktur. Aber das basisdemokratische Image des Internets erweist sich bei näherer Betrachtung als gänzlich irreführend. Abstimmungen, die den Internetclick zur politischen Währung machen, bedienen hauptsächlich Partikularinterssen und sind von erschreckend geringer Teilnahme geprägt. Weiterlesen »